Montag, 28. April 2008

Deutsche Rechtsschreibung

Rechtschreibung, eine Sache der Unmöglichkeit, ich meine Regeln zur schriftlichen Verständigung braucht man, allerdings nur soweit, dass man andere Menschen versteht und nicht, eine selbst arbeitende Wissenschaft, wie es hier im Deutschsprachigen Raum der Fall ist. Es reicht doch wenn der andere durch die Worte weiß, was der andere damit sagen will. Viele erkennen eher die Rechtsschreibfehler als den Inhalt. Alles muss strukturiert sein und seine Ordnung haben. Doch was nützt diese Ordnung wenn man den eigentlichen Sinn dahinter nicht versteht? Ich frage mich nur, wieso Menschen aus jeder sich bietenden Möglichkeit eine Wissenschaft machen müssen, reicht es nicht Regeln zu entwerfen die als Richtlinienen dienen. Ich dachte wir leben in einem freien Land mit der sogenannten Meinungsfreiheit, doch wird uns bereits in Schulen gelert, wie man Kommas richtig setzt usw... Doch ich meine im Grunde ist es doch egal ob Komma ob Groß oder klein hauptsache man versteht den Inhalt ...

Donnerstag, 17. April 2008

Nutzen

Ich frage mich gerade über was ich schreiben könnte, mir gehen viele Gedanken durch den Kopf und alles ist irgendwie etwas und doch nichts. Ist es denn nicht auch so mit dem Leben irgendwie ist es etwas und irgendwie nicht? Ist das Leben nicht das einzigste wieso wir leben sollten? Geht es nicht nur darum was wir machen, sondern auch mit welcher Leidenschaft wir es machen. Es gibt so viele Ratschläge und Theorien wie man richtig leben soll, doch ich glaube es gibt keinen der eine beste Variante hat. Ist es eigentlich im Grunde nicht egal wie wir leben, was wir damit anstellen, weil ohne jetzt auf die Religonen eingehen zu wollen, sterben tut jeder einmal vom Mörder bis zum Millionär, die Frage ist doch sind wir im Endefekt nicht alle gleich, egal wie wir leben? Ist nicht der Millionär ein größerer Mörder als der Mensch der einen Menschen umgebracht hat, denn mit seinem Geld könnte er viele tausende Menschen vor dem Tod bewahren, aber anstatt dessen verprasselt er sein Geld für nutzlose luxus Artikel. Ist nicht der Straßenkehrer genauso ein Held wie der Politiker? Braucht man nicht jeden von uns um die Welt nicht in ihrer Existenz zu gefährden?

Montag, 14. April 2008

Die Kaffetasse

Heute Morgen saß ich am Frühstückstisch und suchte einen passenden Vergleich für eine gescheiterte Beziehung

Meine Überlegungen führten zu dem Ergebnis, dass eine Beziehung wie eine Tasse Milchkaffee mit schönem Schaum beschrieben werden kann. Zuerst ist da dieses Kribbeln und alle anderen Anzeichen des Verliebt sein. Jedoch ist der Schaum instabil beziehungsweiße wird er "aufgelöffelt". Nach dem Schaum kommt der nüchterne Alltag, oder um es etwas schöner auszudrücken die Hauptphase einer Liebe, in der jeder versucht dem anderen seine Standpunkte klar zu machen und den Partner etwas so zu verbiegen wie man das gerne haben würde. Nach einem 1. Schluck vom Milchkaffe kommt vielleicht noch etwas Zucker hinein, das sind dann nochmal ein Paar kleine positive Überraschung die sich im Laufe des Alltags ergeben...Bis zum Schluss nichts mehr übrig bleibt von der Leidenschaft, der Lust und der Liebe... Nur die Tasse als die Erinnerung und der Löffel als ein guter Freund... Jeder geht nun wieder seinen eigenen Weg auch wenn man mal dachte man kann ohne den Anderen nicht mehr wir sind schon komisch...

Dienstag, 8. April 2008

Die Welle

Der Film die Welle versucht meiner Ansicht nach mal wieder das Demokratie-Bewusstsein von uns Deutschen zu stärken. Doch Demokratie bedeutet Kapitalismus, Kapitalismus bedeutet Politik wird von der Wirtschaft gemacht, was wiederum meint, dass Resourcen unnötig verschwendet werden und Produkte so erstellt werden, dass sie nach geraumer Zeit, genauer gesagt nach Ablauf der Garantie ihren Geist aufgeben. Daraus resultiert man muss sich wieder ein neues Produkt kaufen; ein ewiger Teufelskreislauf den viele Menschen nicht durchschauen, denn ihnen geht es ja besser den je, von der materiellen Seite aus betrachtet... Mich persönlich fesselt der Gedanke, das Demokratie und Kapitalismus zusammen gehören und unweigerlich zu einer 2 Klassengesellschaft führen, zum einen die wenigen Reichen, wie z.B.: Manager und Politiker und andererseits die Breite Armut, derren prozientialer Anteil um ein Vielfaches die Anzahl der Vermögenden übersteigt. Eisenhower hat mal gesagt:" Demokratie ist eine scheiß Regierungsform, aber die Beste die wir haben."... Dieser Aussage kann man durchaus Zustimmen, ich finde es erstaunlich wie viel Waffen wir entwickeln können im Gegensatz zu funktionierenden politischen Systemen... Daran sieht man, dass Geld die Welt regiert und Menschen so gut wie Nichts im sozialen Denken dazu lernen...

Sonntag, 6. April 2008

Wir Menschen

Wie können wir Menschen Jahrhundete lang Geschichte schreiben, Fehler begehen, die Natur ausbeuten und die Armut dieser Welt ihrem Schicksal überlassen? Die Frage ist doch wollen wir nicht verstehen oder können wir nicht verstehen? Der Mensch ist immer sich selbst der Nächste solange es ihm gut geht und irgendetwas ganz gleich welche Bedeutung es für Andere besitzt zu seinem eigenen Vorteil ist, so wird er dies als gut und richtig empfinden und es für sich Nutzen. Dabei ist es absolut egal was es für das Schicksal seines Mitmenschen bedeutet. Sicherlich gibt es Ausnahmen doch man muss lange suchen um welche zu finden. Es war immer so das Menschen nur auf sich schauen und ihre eigenen Interessen vertreten und wenn sie diese nicht auf legalem bzw. gewaltfreien Weg durchsetzen konnten so wurde getötet und Leid über die andere Partei gebracht. Es ist erstaunlich wie wenig wir aus der Geschichte gelernt haben, denn man könnte meinen in einer so hoch entwickeltet modernen Zivilisation sei dies alles längst vergessen und ein neues Kapitel in der Geschichte der Menschheit hätte bereits begonnen. Doch genau das Gegenteil ist der Fall mit der Amerikanisierung der Welt und dem überall vorherschenden Kapitallismus wird die oben genannte Grundeinstellung verstärkt, sodass es nur noch auf Haben oder Nicht haben an kommt, auf alles so hinnehmen oder untergehen. In sozialen Berufen verdient man mit Abstand am wenigsten Geld, die wie ich finde stärkste und zugleich traurigste Aussage über uns Menschen. Solange es uns gut geht ist es, um es deutlich auszudrücken uns allen Scheiß egal wie viele gerade in diesem Augenblick verrecken, wie viele Leute Hunger leiden, oder wie viele Tiere ausgerottet werden. An diesen Tatsachen wird sich leider auch in Zukunft nichts ändern, aber wir können zuminderst den von uns beeinflussbaren Teil der Umwelt mit wachsamen und sozialen Augen begegnen, denn ist es zu viel verlangt, dass jeder Mensch ein würdiges Leben verdient hat und keiner anders ist als die anderen, in der Hinsicht das wir alle Menschen sind...

Dienstag, 1. April 2008

Amerika

Amerika ...Ein Land das mehr Einfluss auf die gesamte Weltbevölkerung ausübt als uns eigentlich klar ist. Ich nenne hier ein Paar Beispiele um die Aussage plausibler zu machen. Mc Donalds, Microsoft, Amerikanisierung der Sprache (Talkshow, Office usw...). Dabei wird in Schulen Englisch schon ab der dritten Klasse gelehrt, das Ergebnis davon ist dass unsere Kinder zwar Englisch können aber in der eigenen Muttersprache Defizite aufweisen...