Es ist schon komisch, wie sich alles dreht und wendet in der Welt. Aus einem angesehenen reichen Mann kann schnell ein Ausgestoßner werden...Auch aus einem glücklichen Paar können sehr schnell zwei verfeindete Parteien werden, so ist nun mal das leben. Der Refrain eines schon älteren Liedes lautet heute hier Morgen dort, kaum bin ich da, bin ich fort.
Es beschreibt sehr schön den Gang der Welt: Schnell, Hecktisch, Keine Zeit und am Ende nie richtig gelebt...
Nie an einer Stelle an einem Ort, bei einer Person am Ziel immer Rastlos auf der Suche ja nach was eigentlich? Was suchen wir in der heutigen Welt? Ruhm, Unsterblichkeit, Geld, Macht?
Die Suche endet doch im Grunde nie, selbst nach dem Tod suchen wir noch nach einer Antwort auf die Frage: Warum ausgerechnet diese Person? Die Rastlosigkeit ist in meinen Augen eines der größten Probleme dieser Welt. Wir bewegen uns viel schneller als wir es von der Natur aus gewohnt werden und dennoch bleiben wir hinten troz aller Termine troz des ganzen Disstreß...
Den im Grunde sehnen wir uns nach Frieden und Ruhe, doch kann man Wirtschaftliches Denken mit Ruhe und Zufriedenheit vereinbaren?
Heißt Wirtschaften nicht sich an immer höheren Profiten zu beweisen? Sogesehen stellt sich doch die Frage wie schädlich der Kapitalismus in der heutigen Form für unsere Menschlichkeit eigentlich ist...
Mittwoch, 22. Oktober 2008
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen