Träume, was sind eigentlich Träume? Ja es gibt viele Ansätze der Wissenschaft/Psychologie zu diesen Thema doch das meine ich nicht... Was sind träume wirklich? Bleiben Träume Träume oder können Träume auch Wirklichkeit werden? Hier muss man wohl zwischen den einzelnen Arten von Träumen unterscheiden, die es gibt:
Ein Traum den man während dem Schlaf hat, Tagträume, Lebensträume und Momentanträume.
Alle unterscheiden sich voneinander und haben ihre ganz eigene Bedeutung. Ich beziehe mich mit meinen Gedanken im Moment mehr auf die Moment und Lebensträume, beide unentbehrlich und dennoch stellt sich die Frage ob man Träume nicht Träume sein lassen sollte, ich meine klar jeder versucht sich seine Lebensträume zu verwirklichen, doch manche lassen sich nicht verwirklichen bzw. wäre es klüger sie in der Illusion zu lassen, als sie in die Realität zu holen... Denn manches hat mehr Anreiz wenn man es sich erträumen kann... Auch stellt sich die Frage nach der Richtigkeit der Idee, die hinter einem Traum steht, denn sobald man einen Traum hat blendet man automatisch die Vernunft aus und versucht alles um ihn zu erreichen ohne sich zu fragen was man da eigentlich tut, ich denke es ist nicht falsch oder gar verwerflich einen Lebenstraum bzw. Momenttraum zu haben auch nicht der Versuch danach zu streben, jedoch frag ich mich halt inweit hier eine Grenze bzw. eine Differenz entsteht zwischen dem was machbar ist und dem was man lieber lassen sollte...
Genau dies stellt die Schwierigkeit dar, zu erkennen welche Träume es wirklich wert sind in die Tat umgesetzt zu werden und welche einfach nur Hinrgespinnste darstellen...
Samstag, 24. Januar 2009
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