Es gibt Tage, die sind so schön, dass man sich fragt, ob diese überhaupt real sind, dann wiederum gibts Tage an denen man am liebsten nicht existieren möchte, an denen man tot sein möchte, welche Gründe es dafür auch immer gibt...
Man hat Scheiße gebaut, etwas getan, das einem leid tut, jedoch schwerwiegende Konsequenzen hat und es nicht erleichtert diese Sache wieder auszubüggeln bzw. gerade zu biegen...
An genau solchen Tagen fühlt man sich zu Untätigkeit verdammt, man kann nichts gegen seine Situation tun und dennoch möchte man etwas unternehmen, doch nichts hilft, nichts erleichtert einem diese Tage, nichts bringt einen dazu die Situation zu vergessen.
Ständig muss man daran denken, was man falsch gemacht hat, was man anders machen hätte können und wie blöd man eigentlich ist.... Aber wirklich NICHTS außer die Zeit hilft zu vergessen bzw. die Wunden zu schließen, nur ist das in solchen Situationen ein spärlicher trost, zu wissen dass es irgendwann wieder anders wird, denn man bleibt im Jetzt, in dem zustand des "Wachkomas"...
Sogesehen muss man es hinnehmen und man kann nicht mehr tun als diese Tage über sich ergehen zu lassen...Scheiße passiert, Scheiße vergeht...
Dienstag, 24. Februar 2009
Dienstag, 17. Februar 2009
Zeit und Streß
Die Zeit, ein Faktor der in unseren globalen Welt immer einen wichtigen Stellenwert einnimmt.
Das Leben wird immer schneller immer hektischer, der Streß wird zum Statussymbols eines angesehenen Menschens. Umso höher der Streß desto höher die Bewunderung der Anderen, doch wo bleibt da das Leben wenn man nur lebt um von einen Termin zum nächsten zu hetzen, wo bleibt da noch Zeit zum Inne halten, zum entspannen, oder wie es neudeutsch heißen würde zum chillen...
Doch wo bleibt der Mensch an sich, wo bleibt das bewusste Leben? Keiner mehr der weiß was Gemütlichkeit hört, diese gehört schon einer längst vergangen Zeit an, ist fast schon sowas wie eine Legende. Auch wird der Streß nicht nur auf Erwachsene ausgeübt, nein auch schon auf Kinder, wobei die Altersgrenze tendenziel immer weiter fällt...
Wer nimmt sich noch Zeit für die Dinge die wichtig im Leben sind? Ist Arbeit wirklich das wichtigste im Leben eines Menschen, oder Gesellschaftliches Ansehen? Ist nicht das Individium selbst das wichtigste durch ihr bloßes Sein?
Sollten wir nicht arbeiten um Freizeit zu haben und Leben zu können und nicht umgekehrt?
Fragen die sich aus der heutigen Sicht schon beantwortet haben, denn meistens ist der Job und Geld wichtiger wie das Leben an sich...ist schon irgendwie Seltsam aber auch traurig. Denn mit dem Untergang der Gemütlichkeit geht uns eine weitere positive und sehr wichtige Wertigkeit des Lebens verloren...wenn auch nicht bei allen
Das Leben wird immer schneller immer hektischer, der Streß wird zum Statussymbols eines angesehenen Menschens. Umso höher der Streß desto höher die Bewunderung der Anderen, doch wo bleibt da das Leben wenn man nur lebt um von einen Termin zum nächsten zu hetzen, wo bleibt da noch Zeit zum Inne halten, zum entspannen, oder wie es neudeutsch heißen würde zum chillen...
Doch wo bleibt der Mensch an sich, wo bleibt das bewusste Leben? Keiner mehr der weiß was Gemütlichkeit hört, diese gehört schon einer längst vergangen Zeit an, ist fast schon sowas wie eine Legende. Auch wird der Streß nicht nur auf Erwachsene ausgeübt, nein auch schon auf Kinder, wobei die Altersgrenze tendenziel immer weiter fällt...
Wer nimmt sich noch Zeit für die Dinge die wichtig im Leben sind? Ist Arbeit wirklich das wichtigste im Leben eines Menschen, oder Gesellschaftliches Ansehen? Ist nicht das Individium selbst das wichtigste durch ihr bloßes Sein?
Sollten wir nicht arbeiten um Freizeit zu haben und Leben zu können und nicht umgekehrt?
Fragen die sich aus der heutigen Sicht schon beantwortet haben, denn meistens ist der Job und Geld wichtiger wie das Leben an sich...ist schon irgendwie Seltsam aber auch traurig. Denn mit dem Untergang der Gemütlichkeit geht uns eine weitere positive und sehr wichtige Wertigkeit des Lebens verloren...wenn auch nicht bei allen
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